Flossing ist eine Behandlungsmethode, die unter anderem in der Sportphysiotherapie eingesetzt wird. Dabei wird ein elastisches Flossband unter Zug um ein Gelenk oder einen Muskel gewickelt. Während der kurzen Anwendung wird die betroffene Region aktiv oder passiv bewegt.
Muskelverspannungen, eingeschränkte Beweglichkeit oder ein Gefühl von Steifheit können sowohl bei sportlich aktiven Menschen als auch bei Personen auftreten, die sich im Alltag wenig bewegen. Langes Sitzen, wiederholte Bewegungsabläufe, intensive körperliche Belastung oder altersbedingte Veränderungen können die Funktion von Muskeln und Faszien beeinflussen.
Viele Menschen glauben, dass sich das Gehirn nach einer Verletzung oder Erkrankung nicht mehr verändern kann. Die gute Nachricht ist: Unser Gehirn besitzt die erstaunliche Fähigkeit, sich anzupassen und neue Verbindungen zu bilden. Fachleute nennen dies Neuroplastizität.
Was bedeuten EMR und ASCA und was haben sie mit der Rückvergütung von Komplementär- oder Alternativmedizin zu tun?
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