Morbus Parkinson ist eine progressive neurologische Erkrankung, die mit einer Vielzahl von motorischen und nicht-motorischen Symptomen einhergeht. Um die Lebensqualität der Patienten zu verbessern, ist eine multidisziplinäre Behandlung von entscheidender Bedeutung. Physiotherapie spielt dabei eine zentrale Rolle. Dieser Bericht legt dar, welche positiven Effekte die Physiotherapie auf den Gesundheitszustand des Patienten hat.
Traumatherapie (Somatic experiencing, SE) in der Physiotherapie
Die Traumaarbeit beinhaltet eine breite Palette an therapeutischen Ansatzpunkten. In diesem Artikel möchte ich lediglich ein in der Physiotherapie häufiges Element herauspicken.
„Trauma ist der Verlust der Verbindung zum Hier und Jetzt“ Bessel v.d.Kolk
Bei 75% der Menschen ist das Öffnen oder Schliessen des Mundes spür- und zum Teil auch hörbar.
Von einer craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD, spricht man erst, wenn die Person darunter leidet – dies können u.a. Schmerzen beim Kauen, Lachen oder auch Ohren-/Kopfschmerzen sein.
Gründe dafür gibt es viele wie z.B. Zahnfehlstellungen, Stress oder auch Zähneknirschen (Bruxismus).
Atmung ist ein lebenswichtiger, aber oft übersehener Prozess, der unsere Gesundheit in vielerlei Hinsicht beeinflusst. In der Physiotherapie hat das gezielte Training der Atmung eine wichtige Rolle, um sowohl akute als auch chronische Beschwerden zu lindern, die Lebensqualität zu steigern und den Heilungsprozess zu unterstützen.
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