Bei 75% der Menschen ist das Öffnen oder Schliessen des Mundes spür- und zum Teil auch hörbar.
Von einer craniomandibulären Dysfunktion, kurz CMD, spricht man erst, wenn die Person darunter leidet – dies können u.a. Schmerzen beim Kauen, Lachen oder auch Ohren-/Kopfschmerzen sein.
Gründe dafür gibt es viele wie z.B. Zahnfehlstellungen, Stress oder auch Zähneknirschen (Bruxismus).
Wenn Sie diese Probleme kennen und es aktiv angehen möchten, so kann Ihnen der Zahnarzt/Kieferorthopäde oder der Hausarzt eine Verordnung für die Physiotherapie (Craniomandibuläre Dysfunktion) geben, dies ermöglicht es uns, mit Ihnen an dieser Thematik zu arbeiten.
Dass wir von Kopf bis Fuss über diverse «Ketten», ob muskuläre-, neurale- oder auch Faszienketten verbunden sind, ist gewiss. So hat auch Letzteres, das Fasziensystem, vom Mundboden (Diaphragma Oris), über unseren Hauptatemmuskel, das Diaphragma thorakale bis hinunter zu unserem Beckenboden, dem Diaphragma pelvis/urogenitale eine Verbindung, die wir in der Physiotherapie aktiv nutzen können, um ganzheitlich zu therapieren.
Also lassen Sie sich auf eine Exkursion durch Ihren Körper ein und spüren Sie selber die Zusammenhänge und was Sie eigens dazu beitragen können, um gelassener durchs Leben gehen zu können:
Lachend und mit dem guten Gefühl, dass dabei auch der Beckenboden mitmacht, respektive «dicht» hält.
Gerne sind unsere spezialisierten Therapeuten bereit sie mit einer ärztlichen Verordnung oder in einer privaten Physiotherapieeinheit zu beraten Ihnen bei Ihren Beschwerden weiterzuhelfen.
