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Corona bewegt

by Esther Pachmann
Erstellt: 17. April 2020

Die Pandemie hält die Bevölkerung auf Trab – und das auch im wörtlichen Sinn: Verglichen mit anderen Ländern haben wir keine Ausgangssperre, Sport im Freien ist zum Glück erlaubt. Und diese Freiheit scheinen die Menschen gerne auszukosten: Überall sieht man Jogger und Velofahrer.

Unter die ohnehin Sportbegeisterten mischen sich immer mehr bisher notorische Sportmuffel, die sonst nur schwer in die Gänge kommen: Anscheinend haben auch in deren Kellern alte Turnschuhe oder Velos einen Dornröschenschlaf gehalten …


Soviele Probleme mit der Pandemie auch einhergehen – die neue Begeisterung für Sport und Bewegung an der frischen Luft gehört zu den erfreulichen Aspekten von Corona.

Aber: wie bleibt der Spass am Sport erhalten?

Momentan sind die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung recht begrenzt, so dass es leichter fällt, sich Zeit für Bewegung und körperliche Fitness zu nehmen. In puncto Gesundheit wäre es wünschenswert, diese neue Leidenschaft für Sport über die Corona-Krise hinaus am Leben zu halten.

Vielleicht können diese fünf Tipps Ihnen dabei helfen:

1. Laufen tut nicht nur Ihrem Körper, sondern auch der Seele gut: Hängen Sie im Rhythmus Ihrer Schritte Ihren Gedanken nach. Wer zudem auf Ohrstöpsel verzichtet, erlebt beim Joggen im Wald oder über die Wiesen die wohltuende Wirkung der Naturgeräusche.

2. Beim Velofahren, Inlineskaten oder Mountainbiking bringen Sie Ihren Kreislauf und den Stoffwechsel in Schwung. Zugleich tanken Sie reichlich Vitamin D. So stärken Sie Ihre Abwehrkräfte gegen diesen Virus, aber auch gegen zukünftige Infektionskrankheiten.

3. Setzen Sie sich realistische Ziele, wie zum Beispiel drei wöchentliche Trainings à mindestens 45 Minuten. Zur Selbstkontrolle empfiehlt sich eine «allesmessende» Sportuhr oder ein einfaches handgeschriebenes Protokoll.

4. Zu einem soliden Trainingsplan gehört mindestens eine Krafteinheit pro Woche. Diese gewinnt insbesondere mit zunehmendem Alter an Bedeutung. Kraftübungen sind durchaus nicht nur im (nun leider abgesperrten) Vita Parcours möglich: Auch in der freien Natur lässt es sich mit Übungen fit halten. Zum Beispiel mit Liegestützen am Boden oder an einem Baumstamm, Dips, Squats oder Lunges mit Steinen oder herumliegenden Ästen als Gewichte.

5. Beginnen Sie Ihr Training unbedingt langsam und steigern Sie den Belastungsgrad in moderaten Schritten. Andernfalls riskieren Sie durch die ungewohnte Belastung körperliche Beschwerden, die über einen Muskelkater hinausgehen.

Am wichtigsten aber ist es, dass Sie Spass an Ihrem Sport haben. Nur dann wird die Motivation Corona überleben!

Möchten Sie zwischendurch Feedback zu Ihren Übungen einholen oder benötigen Sie weiterführende Tipps von einem Physiotherapeuten, vereinbaren Sie bei uns gerne einen Termin in der Praxis oder für eine Videokonsultation!

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